Karfreitag

9.30 h Gottesdienst in Ruppertsweiler

10.30 h Gottesdienst in Münchweiler

 

Ostersonntag

6.00 h Osternacht -

Feier der Auferstehung in Münchweiler

 

mit Licht und Klängen

aus der Nacht in den Morgen - aus dem Tod ins Leben

 

anschließend gemeinsames Frühstück

an Stehtischen im Freien

 

10.30 h Gottesdienst in Leimen

 

Ostermontag

9.30 h Gottesdienst in Ruppertsweiler

10.30 h Gottesdienst in Merzalben

 

 


Kurzandacht zum Palmsonntag - 27. und 28. März 2021

Verse aus Hebräer 11 und 12

Durchhalten, durchhalten – am Ende wird es hell!

 

Wann haben Sie zum letzten Mal einen Dauerlauf probiert? Einen Waldlauf vielleicht? Es ist gesund und es ist eine der wenigen Aktivi-täten, die man machen kann derzeit. Nur nicht zu dicht und nicht in Gruppen, und nun auch nicht abends nach 21 Uhr …

Falls diese anstrengende Übung nicht jedem liegt – das Leben ist eigentlich auch ein langer Lauf. Ein mühsamer, ein erschöpfender womöglich. Manchmal geht einem da die Puste aus, immer wieder begegnen uns Stolperstellen und durchaus nicht immer überschauen wir die Strecke.

Auch im Hebräerbrief lesen wir davon, dass es im Leben Ausdauer braucht:

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. …

Durch Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, an einen Ort zu ziehen, den er erben sollte – und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen im Land der Verheißung … und wohnte in Zelten … Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat. … Durch den Glauben empfing auch Sara, die unfruchtbar war, die Kraft, Nachkommen hervorzubringen trotz ihres Alters, denn sie hielt den für treu, der es verheißen hatte …

Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns alles ablegen, was uns beschwert …. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der – obwohl er hätte Freude haben können – das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich … erduldet hat, dass ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.

Sogar Leute, die fest an Gott glauben und sehr zuversichtlich mit ihm losziehen, brauchen lange, bis sie ihr Ziel erreichen. Ihr Lebensziel, ihr Glück. Abraham und Sara, das berühmte Urahnen-Paar des Glaubens, sie brauchten fast ihr ganzes Leben dafür, und es war ein langes Leben. Erst ganz spät konnten sie den ersehnten Sohn bekommen – den von Gott versprochenen Sohn, muss man sagen. Erst im Greisenalter wissen sie dann wirklich, dass ihre eigene Geschichte weitergeht. Und dass die Geschichte eines ganzen Volkes nun tatsächlich beginnt.

Geduld, sie ist keine so einfache Übung. Vertrauen auch nicht. Vertrauen, es soll ja auch kein blindes sein, kein willkürliches, kein einfach nur dummes oder trotziges. Immer wieder gibt es Situationen, die strapazieren diese beiden so wichtigen Fähigkeiten des Menschen sehr.

Jesu Weg war auch kein heiterer. Er hatte mehr auszuhalten als viele, die auf den Wirrnissen ihres Lebensweges ins Stöhnen kommen. Seine Wüstenstrecken und Qual-Strecken währten nicht Jahrzehnte, aber dafür waren sie umso schlimmer. Das ist das alljährliche Passionsthema. Aber auch Nichtchristen, auch Christentumsgegner wissen sehr genau, was Schmerzen sind. Oder was Unrecht ist. Beides scheint ein Merkmal dieser Welt zu sein? Jesu Weg ging durch ein absolut finsteres Tal. Aber danach ging er nach oben.

Unsere Belastungen in der Gegenwart, die alle nervt, sind im Vergleich zu seinen ziemlich harmlos. Den Lockdown sind wir schon lange müde, gewiss - aber was soll man tun? Krank werden will man ja auch nicht. Das Impfen wie das Testen geht langsamer als gewünscht, Rückschritte und Verwirrung sind anscheinend Teil im Prozess, und die Hoffnung auf endlich richtig Erleichterung, die muss man verschieben. Und wieder verschieben. Auf zwei Schritte vor folgen ein oder zwei Schritte zurück, der Unmut wächst an vielen Stellen und mit ihm der Ärger oder die Furcht. Viele drückt es, dass zu Ostern geplante Unternehmungen nun platzen, und Sonnenschein und Freizeit trösten da auch dieses Jahr wohl nur ein bisschen. Wie soll man sie denn nutzen, Sonnenschein und Freizeit? Doch sind das Luxussorgen, nach wie vor - im Vergleich zu denen, die z.B. Gastwirte, Reiseunternehmer, Geschäftsinhaber, Künstlerinnen und Künstler, Eltern, Kinder und vor allem die Kranken und die Krankenhausmitarbeiter haben.

Geduld ist eine schwere Übung. Alle unsere Fragen werden nicht leichter, wenn viele sie stellen und immer wieder. Nichts-Tun-Dürfen kann zermürbender sein als Stress, jedenfalls für die, die ihre Arbeit lieben. Oder die sie brauchen.

Aber: Ostern ist geschehen. Ostern ist Realität. Christus blieb nicht in der dunklen Grube, in die der Tod irgendwann alles Lebendige führt, und der Spott der Mitmenschen behielt auch nicht das letzte Wort. Im Gegenteil.

Denn Gott ist Realität. Gott ist da und hat die Macht noch nicht abgegeben. Die Welt, die uns auch vor Corona schon zugesetzt hat, ist kein bloßes Sammelsurium von Zufällen, auch wenn wir den Plan dahinter meistens nicht erkennen. Sie ist auch nicht nur finster, obwohl allerhand finstere Mächte in ihr toben. Krankheit ist wahrscheinlich nicht die schlimmste, Krieg oder Terror gab es auch schon. Lüge gab es auch schon, und es gibt sie bis heute in der Familie, im Geschäftsleben, im Staat. Gewagte Experimente gibt es auch, mangelnde Vorsicht, übertriebene Vorsicht ... vieles, womit einer dem anderen das Leben schwer macht.

Aber Ostern ist geschehen. Auch lange Wege oder ganz schwere Wege können an ihr Ziel kommen, und dann ist es, wie wenn kalte schwarze Erde sich in warme Frühlingsluft verwandelt, Dornen in Blumen oder Felsen in blauen Himmel.

Ausdauernde Läuferinnen und Läufer kennen die Erfahrung: Am Ende ist man glücklich. Kämpfer in anderen Gebieten auch: eine Mutter, die ihr Kind auf die Welt gebracht hat, nach großer Mühe. Ein Schüler, der eine Prüfung schafft. Menschen, die ihre Überzeugung bewahren.

Dieses Jahr werden wir Ostern wieder in und vor den Kirchen feiern, vor dem Bildschirm, in Wohnzimmern, im Esszimmer, am Küchentisch, im Garten und im Park. Das „Wie“ spielt keine Rolle. Der Speiseplan auch nicht. Wichtig ist: Ostern ist – weil Jesus lebt.

 

Es grüßt Sie Ihre Kirchengemeinde.

 Kurzandacht zum Sonntag Reminiszere

27. und 28.Februar 2021

Jesaja 5, 1-7

Irgendwann ist das Maß voll

 

Der Mensch lebt von Familie, von guter Gemeinschaft – denken wir uns heute in eine traurige schwierige Familiensituation hinein.

 

 Ein Elternpaar hat mehrere Kinder. Drei davon sind die eigenen, zwei sind angenommene, sind also Pflegekinder. Beide Eltern arbeiten in sozialen Berufen und sind daher mehr als andere sensibilisiert für die Not, die es überall gibt, und auch mehr als andere kundig in allen möglichen sozialen, pädagogischen und sonstigen Fragen. Die Frau beendet ihre Berufstätigkeit, als das dritte der Kinder ins Haus kommt, und hat dadurch den Rücken frei für die häusliche große Aufgabe. Und sie hat da auch Arbeit genug.

Größtenteils läuft es erfreulich. Die Kinder kommen in der Schule zurecht, finden ihren Weg, Konflikte lassen sich klären, Probleme lassen sich mehr oder weniger lösen, die älteren helfen oft den jüngeren. Bei den Pflegekindern gibt es alle paar Jahre einen Wechsel. Das ist dann nicht leicht - aber alle wussten es und man kann damit umgehen.

Aber mit einer Tochter kommt die Familie eines Tages nicht mehr klar. Sie scheint um das Zehnfache schwieriger als alle anderen. Sie raucht nicht nur, sie nimmt auch heimlich Drogen. Und sie verkauft die sogar weiter, mit 15 Jahren schon, in einer Disco, in die sie sich gegen die Erlaubnis ab und zu hineinstiehlt. Und dann sogar auf einer Klassenfahrt. Es sind noch nicht die schlimmsten Drogen, aber ein Weg bildet sich hier vor. Die Eltern erfahren es von der Polizei - die bald sozusagen Dauergast wird im Haus.

Gespräche helfen nicht. Auch die Worte der anderen Geschwister helfen nicht. Die sind alle keine Lämmer, aber ein paar Grenzen kennen und beachten sie schon. Es wird schlimmer.

Die Tochter zeigt sich sehr schroff. Patzig und verschlossen ist ihr Auftreten oder laut und grob, auffällig ist ihre äußere Erscheinung. Als „krass“ bezeichnen sie sogar Gleichaltrige. Viele Freunde gehen auf Distanz.

Die Lehrer in der Schule sind schon lange am Ende mit ihrer Weisheit – die Anrufe bei den Eltern, die wiederholten Gespräche, die sorgfältig besprochenen und dokumentierten Schritte und Maßnahmen, sie wirken keine Veränderung bei dem Mädchen. Sanktion hilft so wenig wie Freundlichkeit oder Argumente. Der Schulsozialarbeiter empfiehlt eine Familientherapie, die beginnt man auch, und die Psychologin arbeitet engagiert - aber es kommt nicht zu Veränderungen. Gefährliche Alkohol-Experimente und weitere Straftaten vervollständigen stattdessen das Bild.

Die Eltern wissen nicht mehr weiter. Sie haben ja reichlich Erfahrung mit „schwierigen Menschen“ und „schwierigen Kindern“, auch mit Pubertät, auch mit Lernschwierigkeiten, und sie können viel von dem einordnen, was sie erleben. Aber es wird nicht leichter. Auch in der Familie kommen allmählich Leute zu schaden. Nerven sind am Zerreißen. Pflegekinder sagen, dass sie eigentlich lieber gehen würden.

Was tun? Aufgeben? Sich abwenden? Den Kontakt nur noch auf Distanz halten und ganz dosiert – die Tochter zum Beispiel abgeben in ein spezielles Heim und dort nur zeitweise besuchen? Lange ringen die Eltern mit sich.

Geduld kann ein Ende haben. Die Geduld sogar von Eltern kann ein Ende haben“. Liebe kann ein Ende haben – auch die Liebe, die man sich sehr bewusst als Aufgabe wählt.

Stabile und organisierte Menschen können an ihre Grenzen kommen. Sogar im Team und mit Unterstützung.

Sogar Gottes Liebe kann ein Ende haben. Davon hören wir im Bibelwort für diesen Sonntag.

ich will von meinem lieben Freund singen, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg.

Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fetten Höhe. Und er grub ihn um und entsteinte ihn und pflanzte darin edle Reben. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter und wartete darauf, dass er gute Trauben brächte – aber er brachte schlechte.

Nun richtet, ihr … Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg! Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?

Wohlan, ich will euch zeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will! Sein Zaun soll weggenommen werden, dass er kahlgefressen werde, und seine Mauer soll eingerissen werden, dass er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, dass er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, dass sie nicht darauf regnen.

Des Herrn Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel, und die Männer Judas sind seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, und sieh, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit – und siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit.

Jesaja spricht von Weinberg und Weinbergbesitzer, nicht von Eltern und Kind. Aber auch ihm geht es um eine Art von „Familie“. Der „Weinberg“ steht für Gottes Menschen – für das Volk also, das Unrecht tut, sehr ausdauernd, obwohl sie wissen, dass es Unrecht ist, für das Volk, das auf seine Hilfe mit Spott oder Gleichgültigkeit antwortet. Oder gar nicht mehr zuhört?

Ähnlich wie diesem Weinbergbesitzer kann es einem Meister gehen, der einen faulen, unwillig ungeschickten Lehrling im Betrieb eines Tages nicht mehr erträgt und ihm kündigt – trotz sozialer Einstellung, trotz Wissen um die aktuelle Lage und trotz Zuzahlungen von der Arbeitsagentur. Oder so kann es einem Chef gehen, der für einen alkoholsüchtigen unglücklichen Mitarbeiter nichts organisieren kann, weil einfach keine Einsicht da ist. Und so kann es Ehepartnern gehen, die ihr Bestes geben, offen, liebevoll, beweglich und ganz lange – aber der Partner hört einfach nicht auf, Grenzen zu verletzen.

Was dann tun? Wann ist die Liebe endgültig am Ende?

 

Ob es weitergehen kann, ob es anders als in dem traurigen bösen Lied vom Weinberg weitergehen kann –

das hängt wohl vom „Weinberg“, also vom Verursacher, von den Menschen selber ab.

 

Es grüßt Sie Ihre Kirchengemeinde.

 

 

Wir pausieren vorübergehend mit dem Gottesdienst! Auf Grund der allgemein schwierigen Lage und der geringen Besucherzahlen laden wir erst wieder zum 13. und zum 14. Februar zum Gottesdienst in die Kirche ein. So ist der Stand der Planung. Samstags am 13. feiern wir dann in Ruppertsweiler, sonntags am 14.  in Münchweiler und wahrscheinlich auch in Leimen.  

Bis zu diesem Wiederbeginn „in Präsenz“ senden wir Ihnen gerne eine schriftliche Kurzandacht zu, per Mail oder per Brief, jede Woche. Wer interessiert ist, meldet sich bitte im Pfarramt! Keine Scheu – wir laden Sie ein! Auch am Schaukasten vor unseren Kirchen kann man sich ab Samstagnachmittag schriftliche Grüße oder Gedanken abholen, oder die Woche über in einigen Geschäften v.a. in Münchweiler.

Zudem verweisen wir auf die Online-Angebote zahlreicher Gemeinden auch hier - nähere Information dazu im Gemeindebrief „Brücke“!

 

Es grüßt Sie Ihre Kirchengemeinde,

Susanne Dietrich, Pfrn.

Ev. Krankenpflegeverein Ruppertsweiler e.V., Kontaktadresse

Ev. Pfarramt (s. Titelseite) oder Frau Rosi Lenk in Ruppertsweiler

Ökumenische Wasgau Sozialstation e.V. Dahn, Schulstr. 11,

Tel. 06391/ 91012-0

Ökumenische Sozialstation Waldfischbach e.V., Heinestr. 3-9,

Tel. 06333/ 77255

Haus der Diakonie, Sozial- und Lebensberatungsstelle

Beratung für Eltern und Kinder, Schwangerschaftskonfliktberatung, Suchtberatung - Waisenhausstr. 5, 66954 Pirmasens,

Tel. 06331/ 2236-0

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111, rund um die Uhr erreichbar,

gebührenfrei und vertraulich

Die Protestantische Kirchengemeinde Münchweiler-Ruppertsweiler verteilt sich über mehrere Dörfer, nämlich Münchweiler, Ruppertsweiler, Merzalben und Leimen.

In Münchweiler haben wir zwei Gemeinderäume im Kirchengebäude, Marx-Wadle-Str. 1. Dort treffen sich die Konfirmanden und Präparanden, die Mitarbeitenden, der Ökumenische Kindertreff und der Gemeindetreff. Diese beiden Gruppen kommen in der Regel einmal im Monat zusammen. Gottesdienst wird sonntags um 9.30 h gefeiert.
In Ruppertsweiler haben wir einen Gemeinderaum im ehemaligen Schulgebäude, Schulstr. 1. Dort finden z.B. die Konfirmanden- und Präparandenarbeit, verschiedene Sitzungen und Feste statt. In der Kirche, Hauptstraße Ecke Bergstraße gelegen, feiern wir in der Regel samstags um 18 Uhr den Gottesdienst. Ruppertsweiler hat auch einen evangelischen Krankenpflegeverein.


In Merzalben und Leimen haben wir keine eigenen Gebäude. Doch 14tägig abwechselnd feiern wir da Gottesdienst, und zwar sonntags um 10.30 Uhr. In Leimen dürfen wir zu Gast sein im katholischen Pfarrheim, in Merzalben dürfen wir uns in einem katholischen Gemeinderaum im Untergeschoss des Kindergartens treffen. Auch in Merzalben gibt es einen Gemeindetreff, der sich einmal monatlich donnerstags im Sportheim trifft.

Unser Gemeindebrief „Die Brücke“ erscheint vierteljährlich, wird in die Haushalte unserer Gemeinde verteilt und informiert Sie über alle wichtigen Veranstaltungen und Vorgänge genauer.
Außerdem informieren wir wöchentlich über die Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ im Verbandsgemeindeblatt, über den Schaukasten an der Kirche in Münchweiler und in Ruppertsweiler, über die Tageszeitungen und hier: auf der homepage des Kirchenbezirks Pirmasens.
Zu allen Treffen unserer Kirchengemeinde laden wir Sie ganz herzlich ein – und wir würden uns freuen, Sie dabei auch kennen zu lernen!